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Was rauchte ich Schwaden zum Mond

Jan Koneffke
Was rauchte ich Schwaden zum Mond

90 Seiten, Hardcover, EUR 17,80

„Entzückend komisch und deftig, liebevoll und heftig, drastisch und – tja, mir fällt kein anderes Wort ein: menschenfreundlich. Ein ganz erstaunliches und heiteres kleines Meisterwerk!"
Jörg Drews über „Paul Schatz im Uhrenkasten"


Inhalt

Der fantasievolle Erzähler ist auch Dichter mit „sperrigem Eigensinn in Sprache und Vorstellungswelt" (Neue Zürcher Zeitung). – In Jan Koneffkes zweitem Gedichtbuch „Was rauchte ich Schwaden zum Mond" wird die Paradiesmauer zur ehemaligen Grenze zwischen Ost und West, der Mond zum „gelben Magneten", stehen „herrenlose Hosen" beim Freudenhaus an und rollen die Karossen der Traumzensur durch die „lange rumorende Nacht". In temporeichen freien Versen und liedhaften Strophen erzählen Jan Koneffkes Gedichte, mal sarkastisch, mal salopp, mal lakonisch und rebellisch verzweifelt, von einer bodenlosen Welt, in der das lyrische Ich traumtänzerisch über Abgründe balanciert, sofern es sich nicht selbst zum Abgrund wird: „aufmerksam, aufmerksam brachten mich zwei Polizisten / heim wo ich mir / begegnete der / Schwaden zum Mond rauchte bis er / elendig gelb war".

Über den Autor

Bild von Koneffke, Jan

Jan Koneffke wurde 1960 in Darmstadt geboren. Er studierte Philosophie und Germanistik in Berlin und verbrachte nach einem Villa-Massimo-Stipendium sieben Jahre in Rom. Heute lebt er als Schriftsteller, Publizist und Übersetzer in Wien und Bukarest. Er erhielt unter anderem den Leonce-und-Lena-Preis...

mehr über den Autor

Pressestimmen

„Koneffke fügt seine Träume zusammen aus aufschäumenden Bildern. So greifbar, so plastisch ist selten, was Gedichte anbieten. Bei aller Fantastik steht dieser Dichter dem Leben nah und zeigt dies auch."
KÖLNER STADTANZEIGER

„Jan Koneffke ist ein Dichter der Lüfte. Wie Pan Tau, wie der fliegende Robert folgt er einem Zug nach oben, gegen den offenbar kein Halten und kein Ankommen ist. Über Leitern, vermittels Magneten oder geradewegs durch den Äther zieht es die Bewohner seiner poetischen Welt himmelan."
DIE WELT

Weitere Bücher des Autors

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